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Religionspädagogische Konsultationstagung zur Zukunft des Lernens im Kontext der Digitalisierung

Um die Zukunft des Lernens im Kontext der Digitalisierung ging es vom 10.-11. Dezember 2019 in Münster. Auf der Konsultationstagung der ALPIKA-Institute und des Comenius-Institutes entwickelte eine Gruppe von Studienleitenden der Institute mit geladenen geladene Expertinnen und Experten aus Kirche, Bildung und Schule gemeinsam Visionen für zukunftsfähige religiöse Bildung in der digitalen Welt. Schnell war auch ein Hashtag gefunden unter dem nun der öffentliche Austausch auf Twitter wiedergefunden und fortgeführt werden kann: #relirebels
Deshalb hier nun direkt einige Eindrücke der Teilgebenden und Teilnehmenden der Tagung:


Nicht nur Personalpräsenz in Münster sondern auch virtuelle Zuschaltungen aus der Schweiz:


Sowohl im Kirchenamt der EKD als auch im Comenius-Institut betrachtet man die Perspektiven der religiösen Bildung in einer digitaler werdenden Gesellschaft erwartungsvoll:

Impulse der Tagung sind gemeinsam formulierte Thesen von denen hier einige schon veröffentlicht sind.
Die folgenden 5 zentral:

Darüber hinaus:

Auch Impulse zu konkreten Arbeitsvorhaben und Projektideen werden über die Tagung hinaus weitergedacht:


 


Auf dem Titelbild von links nach rechts: Joachim Happel, Marion Keuchen, Margit Metzger, Dirk Purz, Bianca Bretträger, Torben Hochfeld, Peter Schreiner, Juliane Ta Van, Janine Wolf, Christian Günther, Hans Burkhardt, Karsten Müller, Christian Sterzik, Friederike Wenisch, Lena Ohm, Horst Heller, Andreas Ziemer, Jörg Lohrer.
Beteiligt, jedoch nicht im Bild: Paula Nowak, Andrea Lehr-Rütsche, Sebastian Freisleder, Manfred Spiess

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Aus den Instituten News

Minetest: Eine Tür geht auf beim digitalen Adventskalender

Jeden Tag öffnet sich im digitalen Minetest-Adventskalender eine neue Tür in einer virtuellen Online-Welt. Minetest ist die freie und kostenlose Variante von Minecraft und eignet sich deshalb bestens für die kirchliche Arbeit. Auf einem Server kann man Bauwerke besuchen und selbst welche erstellen, Texte über den Sinn von Advent und Weihnachten lesen und Weihnachtsstimmung tanken, auch wenn draußen kein Schnee liegt. Über einen Discord-Sprachserver ist es sogar möglich, miteinander zu sprechen. Der Adventskalender wird bereits zum zweiten Mal vom ptz Stuttgart in Zusammenarbeit mit rpi virtuell angeboten. Er ist ein spielerischer Versuch, über digitale Kirche nicht nur zu reden, sondern sie entstehen zu lassen. Der Server von rpi virtuell kann kostenlos auch für eigene Projekte der Kinder, Jugend- und Bildungsarbeit genutzt werden.
Zugang zur Adventswelt findet man über diesen Link: https://blogs.rpi-virtuell.de/minetest/2018/11/13/der-minetest-adventskalender-2018-geht-online/Einen
Überblick über alle einzelnen Tage bekommt man hier: https://blogs.rpi-virtuell.de/minetest/category/adventskalender/
Weitere Informationen zu Minecraft und Minetest und ihrem Einsatz in der Kinder-, Konfi- und Jugendarbeit:
https://www.evangelisch.de/inhalte/151785/20-08-2018/populaeres-computerspiel-von-ebinger-soll-jugendlichen-zur-gamescom-christliches-naeherbringen

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Didacta 2018 – Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität

Vom 20.-24. Februar 2018 fand in Hannover die Bildungsmesse didacta statt. Wir waren mit @rpi_virtuell am Stand der http://www.kirche-auf-der-bildungsmesse.de/ mit dabei und hatten zahlreiche gute Begegnungen, Gespräche und erlebten kreative Impulse:

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rpi-virtuell | 13.+14.10.2017 : Digitale Potentiale in Schule und Fortbildung

Die durch eine beschleunigte Digitalisierung sich anbahnenden oder abzeichnenden Veränderungen und Entwicklungen in der Gesellschaft haben Auswirkungen auf den Bildungsbereich.
In Schule und Fortbildung kommen zunehmend mehr Medien zum Einsatz, die neben technischem Verständnis eine pädagogische und anthropologische Einordnung erfordern. Es geht um mehr als nur Medientraining. Und doch sollten auch Pädagoginnen und Pädagogen wissen, welche Möglichkeiten des digitalen Lernens sie nutzen oder verwerfen wollen. Es geht also doch auch um know how.
Deshalb lernen Sie in dieser Tagung einerseits Beispiele für digitale Medien in Schule und Fortbildung kennen, werden aber auch grundsätzlich darüber reflektieren, welche persönliche Haltung Sie zu diesen Entwicklungen haben und wie sie zu Ihrem Bildungsverständnis passen.
Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Pädagogischen Akademie der GEE, dem Comenius Institut, dem PTI Bonn-Bad Godesberg und rpi virtuell und wird gefördert von der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Erzieher in Deutschland (AEED).

  • Dr. Rainer Möller (Comenius Institut)
  • Verena Hertel, Bernd Giese (GEE – Päd. Akademie)
  • K.Peter Henn (PTI Bonn-Bad Godesberg)
  • Joachim Happel, Jörg Lohrer (rpi virtuell)

Tagungsprogramm

Freitag, 13.10.2017

Anreise
11.00 Uhr Begrüßung
11.15 Uhr Denken statt Pauken – Digitale Potentiale aus der Sicht von Medientheorie, Instruktionspsychologie und Kompetenzorientierung am Beispiel eines digitalen Schulbuches
Vortrag: Dr. Florian Sochatzy
Murmelgruppen
Plenum
12.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Workshoparbeit
18.30 Uhr Abendessen
19.30 Uhr Zwischenbilanz – Murmelgruppen
Anschl. Kollegialer Austausch

Samstag, 14.10.2017

07.30 Uhr Frühstück
08.30 Uhr Andacht
09.00 Uhr Medienbildung als Aufgabe von Lehrkräften – Stand in der Lehrerbildung und Praxisbeispiele
Vortrag: Constanze Reder, Kaiserlautern Diskussion in Kleingruppen
10.30 Uhr Kaffeepause
11.00 Uhr Auswirkung der Digitalisierung auf die Praxis der Fort- und Weiterbildung von Lehrer*innen
Vortrag: Eva-Maria Glade, Kaiserlautern Diskussion in Kleingruppen
12.30 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Praxisphase mit den Referentinnen des Vormittags
15.00 Uhr Feedback
15.30 Uhr Abschluss der Tagung

Workshops

1. Das Digitale Schulbuch zum Ausprobieren
Dr. Florian Sochatzy
In diesem Workshop erschließen wir neue Möglichkeiten dieses Mediums für den Unterricht praktisch. Das digitale Geschichtsbuch ist preisgekrönt. Das Georg Eckert Institut für internationale Schulbuchforschung, die Kultusministerkonferenz und die Bundeszentrale für politische Bildung zeichneten das mBook auf der Leipziger Buchmesse als erstes digitales Schulbuch des Jahres aus.
2. Fortbildung online anreichern
Jörg Lohrer, Christian Günther
Im Herbst 2017 lösen übersichtliche und unabhängig voneinander nutzbare Werkzeuge (Apps) das komplexe Online- Portal von rpi-virtuell ab. Von der einfachen Bereitstellung von Fachinformation in offenen und geschlossenen Räumen, über die Entwicklung interaktiver Unterrichtsmedien bis hin zur effektiven Prozess- und Lernbegleitung lassen sich die Funktionen auf viele Anforerungssituation von Fortbildenden anpassen.
3. Interaktive Medien selbst erstellen
Joachim Happel, Michael Beisel
In diesem Workshop lernen wir in einer kurzen Einführung zwei frei zugängliche Autorenwerkzeuge kennen, mit denen sich einfach und effektiv interaktive Unterrichtsmedien erstellen, austauschen und anpassen lassen. In der anschließenden Übung lernen die TN interaktive “Seiten” eines “fiktiven” digitalen Religionsbuches selbst zu entwickeln.
4. Reformation digital: Außerschulische Lernorte mit dem Smartphone erkunden
Andreas Ziemer, K.Peter Henn
Der Workshop orientiert sich mit der vorgestellten App „Actionbound“ an der (digitalen) Lebenswelt von Jugendlichen, mit deren Hilfe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem eigenen Smartphone religiöse Spuren im Alltag entdecken. Sie werden in die Lage versetzt, eigene Bounds zu entwerfen und zu veröffentlichen.

Referentinnen und Referenten

  • Dr. Florian Sochatzy
    Geschäftsführer des Instituts für digitales Lernen in Eichstätt
  • Constanze Reder
    Technische Universität Kaiserlautern Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt U.EDU, Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette: Teilprojekt Connect2Reflect
  • Eva-Maria Glade
    Technische Universität Kaiserlautern Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt U.EDU, Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette: Teilprojekt Connect2Reflect
  • Andreas Ziemer
    Pädagogisch-Theologisches Institut der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Arbeitsstelle Drübeck
  • Christian Günther
    Amt für Religionsunterricht der Evangelischen Kirche in der Pfalz, Zweibrücken
  • Michael Beisel
    Religionspädagogisches Institut der Evangelischen Landeskirche in Baden

Teilnahme

Zielgruppe

Fortbildner_innen und Multiplikator_innen in kirchlichen Arbeitsfeldern

Tagungskosten

Der Teilnahmebeitrag beträgt 190,00 Euro In diesem Betrag sind die Tagungskosten, Unterkunft im Einzelzimmer sowie die Verpflegung enthalten.

Tagungsort

Film Funk Fernseh Zentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland Kaiserswerther Straße 450 40474 Düsseldorf Tel.: 02 11 – 45 80 – 150 www.fffz.de

Workshops

Bitte bei der Anmeldung zwei Workshops angeben. Für die praktischen Übungen in den Workshops bitte Notebook oder Tablet-PC mitbringen!

Anmeldung

Entweder direkt hier online anmelden:
[su_button url=”http://bit.ly/anmeldung-digifobi” style=”flat” background=”#169361″ size=”9″]Anmelden[/su_button]
oder:
E-Mail mit allen Daten an: backes@gee-online.de Internet: www.gee-online.de
Eine Bestätigung geht Ihnen dann zusammen mit der Rechnung für den Tagungsbeitrag zu.
Der Betrag muss bis 18.09.2017 auf folgendem Konto eingegangen sein. GEE – KD Bank Dortmund IBAN: DE86350601901010976010

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Twittern wie Luther – rpi-virtuell auf dem Markt der Möglichkeiten


Ein Rückblick auf mein erstes, richtig großes Messeabenteuer.

Vorbereitung

Im vergangenen Herbst wurde ich gefragt, ob ich Interesse hätte, auf dem Kirchentag in Berlin beim Standdienst mitzuhelfen. Die Hotelübernachtung samt Frühstück würde finanziell vom Comenius-Institut übernommen. Als Ausgleich könnte ich meine schon recht soliden Kenntnisse von rpi-virtuell an interessierte Messebesucher weitergeben – was auch noch eine Hausaufgabe bedeutete: Denn im Herbst war der neue Materialpool von rpi-virtuell noch gar nicht fertiggestellt. Gerade dieses zukünftige Flaggschiff-Werkzeug sollte anlässlich des Kirchentages einer größeren Öffentlichkeit erstmals bekannt gemacht werden. Daraus ergab sich, dass der ambitionierte Messehelfer sich möglichst kurz vor dem Kirchentag noch umfassend über dieses neueste Feature von rpi-virtuell kundig machen musste.

Auf dem Markt der Möglichkeiten

Bei rpi-virtuell hatte man sich als Stand-Attraktion zwei Specials ausgedacht:

  1. Gezielte Materialtipps im Postkartenformat
  2. Twittern wie Luther

Bei den Materialtipps handelte es sich um grafisch “sprechend” aufbereitete Themenkarten (zB Trauer in der Schule, kostenlos herunterladbare Bilder, ein “Gabentool”, bei dem Schüler ihre eigenen Fähigkeiten entdecken können, Reformations-Ressourcen, u.a.). Diese Karten enthalten Linkadressen zu Online-Ressourcen samt einem QR-Code, mit denen man sich das entsprechene Material direkt aus dem Netz auf das Tablet oder Smartphone saugen kann.
Twittern wie Luther” war eine ziemlich verrückte Idee und zog wohl deshalb auch viele Probanden an: Ausgehend davon, dass Martin Luther gnadenlos alle seinerzeit möglichen Mittel der Öffentlichkeitsarbeit ausnutzte, nahm unser Kreativteam an, dass er heute twittern würde. Deswegen bekamen die Probanden ein Pergament-Faksimile in die Hand gedrückt, schrieben dort ihre These auf und mussten sich damit vor eine seltsame Vorrichtung stellen, die aus einem Stativ bestand und einen kleinen Tablet-Fotoapparat enthielt samt weiterem Equipment, das an der Stativstange befestigt war. Darunter befand sich ein vom genialischen CI-Chefkybernetiker Frank Staude selbst zusammenprogrammierterter Raspberry Pi Minicomputer, der die ganze Technik regulierte. Und die funktionierte so: Während die Probanden in die Kamera lächelten und dabei versuchten, ihr Thesen-Pergament in vollem Umfang in die Kamera zu halten, mussten sie mit einem Fuß volle Pulle auf einen Auslöse-Schalter treten. Mit etwas Glück wurde dann ein schönes Foto getweetet. Mit ohne Glück konnten es auch gleich 10 Aufnahmen sein oder gar keine. Oder das Foto war nicht schön, beispielsweise wenn neben dem Thesenpergament meine Glatze abgelichtet wurde, weil ich vergaß, in die Kamera zu schauen statt auf das Fußpedal.
Die Thesen hefteten wir an unseren Stand, was mit der Zeit immer mehr Leser anlockte. Die Fotos wurden unter @thesentweets getwittert.
Wir waren genug Leute, um in drei Schichten am Stand zu arbeiten, so dass auch noch Zeit für individuelle Kirchentagsbesuche blieb.

Alle im Team zeigten sich außerordentlich einsatzbereit. Mittelpunkt und Motor der rpi-virtuell-Aktivitäten war Jörg Lohrer. Er erklärte mir auch die Verwendungsmöglichkeiten der Postkarten-Materialtipps, die ich aus Ahnungslosigkeit ziemlich wenig beachtet hatte. So führte meine erste Schicht in erster Linie dazu, dass ich allmählich mit den Gegebenheiten vertraut wurde. Ich bekam sogar eine Einführung von Andrea Lehr-Rütsche in die Geheimnisse der Materialpool-Backend-Bearbeitung, mit der Normal-Sterbliche gar nicht in Kontakt kommen.
Am zweiten Tag (Freitag) kannte ich mich gut aus. Da kam es zu vielen spannenden Gesprächen (und Thesen-Fotosessions), und ich hatte ein sehr gutes Gefühl, was unseren Stand betraf. Am dritten Tag – zumindest während der letzten Schicht, zu der ich mich hatte einteilen lassen – gab es weniger Besucher. aber schon so um die Mittagszeit war ohnehin die magische Zahl von 95 Thesentweets überschritten worden, was meine Standmannschaft (mich eingeschlossen) im Bewusstsein, am “Zugabenteil” mitzuwirken, zu einigen Kühnheiten verleitete.

Schließlich ging es noch ans Abbauen. Da konnten wir nochmal zeigen, dass wir auch richtig was anpacken können, so dass wir sogar fast “in time” vor einem geplanten und terminierten, gemeinsamen Abendessen die Standabnahme hinbekamen.

Resümee

Hier möchte ich vorausschicken, dass der Stand des Comenius-Instituts nicht nur aus der Spielwiese von rpi-virtuell bestand, sondern auch ein Kirchenbildungscafe umfasste und eine Infotheke, hinter der CI-Chef Peter Schreiner eine beeindruckende Präsenz bewies. Mir scheint diese Zusammenstellung aus rpi-virtuell-Spielwiese, CI-Infotheke und Refugium mit kostenlosen Getränken eine sehr gesunde Mischung gewesen zu sein: Das Cafe war fast immer voll. Es kam zu einigen bemerkenswerten Interiews. Dafür, dass der Stand im Grunde genommen nur für religionspädagogisch Interessierte von Bedeutung war, erzielten wir eine sehr gute Resonanz.
Wir können den Etrag unserer Aktivität zwar nicht so schön quantifizieren wie zB ein Buchverlag mit seinen Verkäufen. Aber wir schafften es nicht nur, viele Leute anzusprechen und thesentechnisch zu verewigen, diese Probanden nutzen ja auch jetzt noch die Gelegenheit, sich per Twitter immer mal wieder anzusehen oder ihren Online-Auftritt anderen vorzuführen. Die Postkarten-Materialtipps wurden stark nachgefragt und z.T. stoßweise mitgenommen – von anderen Standbetreibern, die das Material bei ihren eigenen Präsenzen anboten: Ein hübscher Multiplikationseffekt.
Man kann nun kritisch einwenden, dass neben dieser “Übermacht” der rpi-virtuell-Dienste andere Angebote des Comenius-Instituts zu stark in den Hintergrund traten, aber ich denke, dass rpi-virtuell mit seinem neuen Materialpool auch am stärksten beworben werden musste. Vielleicht hätte man dazu noch extra ein Werbeinterview auf unserer roten Couch führen können – aber lässt sich dies nicht jederzeit mit mehr Ruhe und Professionalität nachholen?
Hinweis: Der Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht und leicht überarbeitet.

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rpi-virtuell auf dem Kirchentag

Wir sehen uns im Café Bildung auf dem Markt der Möglichkeiten in den Messehallen am Funkturm / ICC,
Halle 1.2, Stand C14 im Café Bildung. Wir zeigen euch gerne die neuen Entwicklungen bei rpi-virtuell, vor allem unseren neuen Materialpool. Und zur Erholung gibt es inmitten der religionspädagogischen Institute einen gemütlichen Ort, um sich bei einer Tasse Kaffee zu erholen.
rpi-virtuell lädt ein, das neue http://rpi-virtuell.de/ kennenzulernen und auszuprobieren.
Seit 1,5 Jahren haben die Entwickler an der neuen modularen Plattform gearbeitet. Einige Nutzer waren bereits in den Entwicklungsprozess involviert und hatten Einblicke.
Im Mai werden nun die vier Kerndienste Gruppen, Blogs, News und Material vorgestellt. Der neue Materialpool überrascht nicht nur mit einer aufgeräumten und sehr übersichtlichen Funktionsweise sondern auch inhaltlich mit handverlesenen Materialien für den Unterricht in Gemeinde und Schule. Die aufwändig aufbereiteten Materialien laden direkt zum Ausprobieren ein.
Am Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr findet unter dem Hashtag #relichat auf Twitter eine Diskussion über relevante Themen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts statt. Am 24.05.2017 machen wir einen #relichat – Spezial als virtuellen Abend der Begegnung zeitgleich zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin. Alle Infos dazu, Anleitungen zum Mitmachen und die Fragen gibt es unter https://www.relichat.org/
Ab Donnerstag stellen wir euch den neuen Materialpool vor – Mit vielen kostenfreien Materialien und qualifizierter Beratung der religionspädagogischen Institute. Außerdem kannst du bei uns twittern wie Luther!
Café_Bildung_Flyer

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Leitartikel News

didacta17 – Rückblick und Einblick

Rückblick

Auf der didacta17 vom 14.-18. Februar war rpi-virtuell durchgängig am Stand der Kirchen auf der Bildungsmesse präsent.
Möglich war dies durch die fantastische Organisation der religionspädagogischen Institute in Württemberg und Baden und mit Unterstützung aus der Pfalz.

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rpi-virtuell auf dem Kirchentag: Café Bildung in Zelthalle 4

Wir sind mit rpi-virtuell wieder täglich von 10:30 – 18:30 Uhr mit unseren Computern und einem Team auf dem Markt der Möglichkeiten in Zelthalle 4 am Café Bildung beteiligt.

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rpi-hangouts: Reli im Netz gemeinsam weiterentwickeln

Die rpi-hangouts  sind eine offene Videokonferenz mit Chat, in der wir gemeinsam die Zukunft von Religionspädagogik im Web entwickeln wollen.
rpi-virtuell-hangouts-640
Der nächste Hangout ist am Donnerstag, 27.03.2014 um 15 Uhr hier:
http://www.youtube.com/watch?v=FcfXS004b18
Hier kannst du dich mit einem Google-Konto zur nächsten Veranstaltung anmelden, um im Hangout mit dabei zu sein.
Hier kannst du dich ohne Anmeldung im Live-Chat beteiligen:
[tlkio channel=”rpi-virtuell” activated=”Hallo und Willkommen!” deactivated=”Bye!”]
Im letzten Jahr gab es eine Analyse und Empfehlungen für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell (pdf) und es liegen Ergebnisse der Umfrage (pdf) unserer Nutzerinnen und Nutzer vor.

Und jetzt?
Wie geht es weiter?
Das wollen wir mit euch gemeinsam entwickeln!

Die Idee dazu: Eine Reihe von offenen und frei zugänglichen Videokonferenzen, in denen sich jeder und jede, der und die das möchte, einbringen kann – persönlich, mit Bild und Ton oder einfach im Live-Chat. Wer einen Termin verpasst, kann sich die Aufzeichnung anschauen.
Hier ist die Aufzeichnung vom Donnerstag, 20.03.2014 um 15 Uhr:

Hier noch ein paar Tipps zur Videokonferenz:

Ansonsten einfach zuschauen und mitchatten!
 

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Weiterentwicklung von rpi-virtuell

Für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell wurden 2013 umfangreiche Evaluationen durchgeführt.
Die nun veröffentlichte Studie mit Rückmeldungen von 1462 Nutzerinnen und Nutzern von rpi-virtuell der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Manfred Pirner) und die Expertise des learning Lab Duisburg (Prof. Michael Kerres) geben detaillierte Auskunft zum aktuellen Stand von rpi-virtuell und zeigen gleichzeitig Entwicklungsperspektiven.
Die Empfehlungen der Expertise wollen dazu verhelfen, perspektivische Überlegungen zu initiieren. Als nächste Schritte ist deshalb geplant, bis zum Herbst 2014 in Arbeitsgruppen die Weiterentwicklung von rpi-virtuell zu konzipieren.

 

vlnr: Jörg Lohrer, Joachim Happel - Leitungsteam rpi-virtuell / Ralf Peter Reimann - Beiratsvorsitz rpi-virtuell, Dr. Annabell Preußler - Beirat rpi-virtuell, Volker Elsenbast - Direktor Comenius-Institut
vlnr: Jörg Lohrer, Joachim Happel – Leitungsteam rpi-virtuell / Ralf Peter Reimann – Beiratsvorsitz rpi-virtuell, Dr. Annabell Preußler – Beirat rpi-virtuell, Volker Elsenbast – Direktor Comenius-Institut

Hier geht es zur Expertise:

Analyse des Status-Quo und Empfehlungen für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell (pdf)

Hier geht es zur Auswertung der rpi-NutzerInnen-Befragung:

Ergebnisse der  Umfrage (pdf)