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Influencer: Vorbilder für mein Leben

Eine aktuelle Unterrichtseinheit, veröffentlicht in der Reihe ‘rpi-aktuell’ vom RPI der EKKW/EKHN
Die Jugendlichen beschäftigen sich kritisch mit der Selbstdarstellung von Influencer*innen und ziehen Rückschlüsse für ihr eigenes Leben.

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Biblische Schöpfung gendern

Eingefahrene Mann-Frau-Schubladen hinter sich lassen, dazu kann sogar die biblische Schöpfungserzählung, vermeintlich Klassiker patriarchaler Geschlechterstereotype, beitragen. Dabei unabdingbar im Unterricht:  gewissenhaftes Argumentieren und eine gute Allgemeinverständlichkeit statt exegetischem Fachsimpeln. Wenn dazu noch eine gehörige Portion engagierte Positionalität kommt, hat es die Relilehrkraft selbst bei eher bibeltraditionell eingestellten Schüler*innen und Schülern ab Ende der Sekundarstufe 1 leichter. Der zweiseitige Blogbeitrag von Rolf Krüger bringt als Quellentext dafür alle Voraussetzungen mit. Er wird mit freundlicher Genehmigung des Autors zum freien Download und zu unterrichtlicher Verwendung bereitgestellt, für rpi-virtuell extra aufbereitet mit erklärenden Anmerkungen und Vorschlägen kompetenzorientierter Arbeitsfragen (S.3).

[icon name=”arrow-circle-right” class=”” unprefixed_class=””]PDF Download: Blogbeitrag mit Arbeitsfragen[icon name=”angle-right” class=”” unprefixed_class=””]

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Böse von Jugend auf? Das christliche Menschenbild des Kindes

Kinder – sie waren schon in der Antike Geschenk Gottes und ein Segen, aber auch Altersvorsorge und billige Arbeitskraft. Und dann kam Jesus, stellte ein Kind vor sich und sagte den Erwachsenen: So sollt ihr werden, denn den Kindern gehört das Reich Gottes. Damit ändert sich allmählich und radikal das Bild, das Menschen einst von ihrem Nachwuchs hatten. Und auch heute, da Kinder nicht mehr Altersvorsorge und billige Arbeitskraft sein müssen, können Eltern noch einiges vom christlichen Menschenbild des Kindes lernen. Der Theologieprofessor Thorsten Dietz gibt Tipps, wie Eltern ihre Kinder ganz neu wahrnehmen. Er erklärt, warum Blicke töten können, jedenfalls dann, wenn man nicht genau hinschaut. Und er stellt etwas fest, das unheimlich entlastend sein kann: Nämlich, wem Kinder »gehören« und worauf es wirklich ankommt bei der Kindererziehung.
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Wie war dein Tag?

Webcompetent-Beitrag März 2018
Dieser tief berührende Film schildert die zunehmende Distanzierung einer Mutter von ihrer geistig behinderten kleinen Tochter.

Den Betrachtenden wird selbst überlassen, inwiefern sie in Scham, Schuld, verletzten Träumen, elterlichen Ambitionen, Mitgefühl oder gesellschaftlichen Konventionen Ursachen dieser Entwicklung sehen. Aufgrund dieser Deutungsoffenheit ermöglicht der Film eine Verknüpfung mit anthropologischen, ethischen und christologischen Fragestellungen.

Die Filmsprache ist englisch, Webcompetent gibt Tipps für den Einsatz in der Oberstufe.
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