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Fair erziehen – der Gemeindekindergarten Bollingen

Vor zwei Jahren erhielt der Gemeindekindergarten Bollingen das Siegel „Faire KITA“. Das pädagogische Team um Renate Schmidt führt die Kindertagesstätte mit einem starken Fokus auf der Vermittlung von nachhaltigem und fairem Handeln.
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Digitalisierung

Bildung und Digitalisierung

Die neueste Ausgabe von APUZ (Aus Politik und Zeitgeschichte) beschäftigt sich mit dem Thema Bildung und Digitalisierung:
Die bildungspolitischen Debatten rund um den im Frühjahr 2019 auf den Weg gebrachten Digitalpakt verdeutlichen, dass der Ausbau von Infrastruktur nur eine Teilantwort auf die Fragen sein kann, die sich durch die Digitalisierung ergeben: Was bedeutet die gesellschaftliche Transformation für Lehrende und Lernende? Handelt es sich bei digitalen Medien um eine Weiterentwicklung von etwas, das bereits vorhanden war? Oder betreten wir hier immer wieder “Neuland”?
Wie bei allen technologischen Entwicklungen ist auch beim digitalen Wandel nach den Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Technik zu fragen. Bildung als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe kommt dabei eine tragende Rolle zu. Fragen zur didaktischen Einbettung und ethischen Gestaltung digitaler Bildungsmedien und -formate gewinnen an Relevanz. (bpb)

Zur Zeitschrift der bpb

Sie kann kostenlos bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Medien für Kitas

Das IRP Freiburg hat zu folgenden Themen einen Medienführer für die Kitas veröffentlicht:

  • Kirchenjahr
  • Religion im Freispiel
  • Weltreligionen
  • Theologisieren und Philosophieren
  • Filmische Angebote
  • Religionspädagogische Medienstellen

Die Religionspädagogischen Medienstellen beziehen sich auf Baden, hier müsste geschaut werden, was die nächstgelegenenen Medienstellen vorrätig haben.

Medien für Kitas
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Aus den Instituten News

Kinder wünschen sich ihr Recht auf den heutigen Tag – Studie zur Kita-Qualität aus Kindersicht

Kinder wünschen sich ihr Recht auf den heutigen Tag – Studie zur Kita-Qualität aus Kindersicht

Das ist mal ein neuer Ansatz. Zur Frage nach der Qualität von Kindergärten und Kitas werden die Kinder selbst befragt. Berührend fand Iris Nentwig-Gesemann, die Leiterin der Studie, die im Auftrag der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung durchgeführt wurde, „wie sehr sich die Kinder, ihr Recht auf den heutigen Tag wünschen. Sie wünschen sich, nicht immerzu gehetzt zu werden, sich in das, was sie gerade tun, wirklich anhaltend vertiefen zu können. Sie wünschen sich Diskretion der Erwachsenen – Kinder brauchen nicht jederzeit kontrollierte und pädagogisierte Orte, an denen sie ungestört ihre Spielwelten entfalten und das soziale Miteinander über können.“

Das Interview mit Frau Iris Nentwig-Gesemann finden Sie im online Portal des didacta-Verbandes „Frühe Bildung online“ hier: http://www.fruehe-bildung.online/artikel.php?id=2311

 Auch für den Bereich der religiösen Bildung brauchen Kinder die Möglichkeit, sich anhaltend vertiefen zu können.

Der Abschlussbericht zur Studie und auch eine Zusammenfassung der Studienergebnisse kann auf der Homepage der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung kostenfrei heruntergeladen werden:

https://www.qualitaet-vor-ort.org/qualitaet-in-der-fruehen-bildung/studien-und-erhebungen/quaki/

(Quelle: IRP Freiburg)

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Simple Show zur religiösen Entwicklung bei U3

Eine Information des IRP Freiburg:
„Ich bin da. Religiöse Entwicklung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren in katholischen Kindertageseinrichtungen begleiten”. Das Impulspapier des Bundesverbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) wird in einer knapp dreiminütigen Simple-Show erklärt:

„Jedes Kind ist religiös – von Anfang an! Kinder bringen ihre eigene Religiosität mit. Daher sind die religiöse Entfaltung und die damit einhergehende religiöse Bildung und Erziehung bereits mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren in der Kindertageseinrichtung (Kita) möglich und sinnvoll. Sie gehen aus von den Ressourcen des Kindes und wecken die religiösen Potentiale, die in ihm liegen.“ Mit dieser These beginnt das Impulspapier. In sieben Schritten beleuchtet es die religiöse Entwicklung und Entfaltung von Kindern von Geburt an. Dabei wurden entwicklungspsychologische, religionspädagogische und pädagogische Erkenntnisse sowie Erfahrungen aus der Praxis eingearbeitet. Außerdem sind Ergebnisse aus der Bindungs- und der Altruismus/Empathieforschung eingeflossen. Es wird deutlich, dass Religion und Religiosität im Kita-Alltag ständig vorkommen. Dies fordert dazu heraus, die religiöse Entwicklung der Kinder zu beobachten, zu dokumentieren und darüber zu sprechen – im Sinne einer religiösen Spurensuche.

Das Impulspapier spricht pädagogische Fachkräfte, Eltern sowie Träger an. Es steht auf der Homepage des Verbandes unter  www.ktk-bundesverband.de  zum kostenfreien Download zur Verfügung: “Impulspapier Ich bin da

Das dreiminütige Simple-Show zur Erklärung steht ebenfalls online bereit.

https://www.ktk-bundesverband.de/cms/contents/ktk-bundesverband.de/medien/video/erklaervideo-ich-bin/simpleshow_de_deutscher_caritasverband_impulspapier_161222-1920×1080.mp4

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KITA-Fachbeiträge

Aktuelle Fachtexte für Lehre und Studium in der Frühpädagogik

KiTa-Fachtexte bietet eine große Bandbreite an kindheitspädagogischen und entwicklungspsychologischen Aufsätzen. Entstanden ist die Datenbank in Reaktion auf den hohen Bedarf an wissenschaftlich fundierten Texten für die Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren und ihren Familien. Inzwischen erweitert sich das Alters- und Themenspektrum auf die gesamte frühe Kindheit und bis ins Grundschulalter hinein.
Die Fachtexte richten sich an Lehrende und Studierende in Hochschulen, Fachschulen und in der Weiterbildung sowie an Fachkräfte in Krippen und Kitas. Sie stammen von Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Fachpraxis. Jeder Text enthält Aufgaben, die zum Praxistransfer anregen. Die Datenbank wird regelmäßig um neue Texte erweitert.
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Alle da! – Ein Buch wie ein Kaleidoskop

Unterschiedliche Fragen, Interessen und Herausforderungen können im Raum stehen, wenn Kinder erstmalig mit Kindern und Familien mit Fluchterfahrungen in Kontakt kommen. Viele Kinder im Kindergartenalter kommen womöglich nur in ihrem Elternhaus durch Medien oder Gespräche mit dem Thema Flucht in Berührung. Im Kontext einer Pädagogik, in der Wertschätzung, Achtung und Verantwortung im Zusammenleben mit anderen Menschen von Bedeutung ist, ist es sinnvoll, Kinder bereits im älteren Kindergartenalter in ihren Fragen rund um das Thema Flucht und Zusammenleben in Vielfalt begleiten.Das Buch: “Alle da!” nähert sich ihnen in einer leichten Art und zugleich überaus facettenreich.
Mehr lesen -> http://blogs.rpi-virtuell.de/simonewustrack/2016/04/03/alle-da-ein-buch-wie-ein-kaleidoskop/#more-476