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KENNEN.LERNEN


Eine Initiative für Vielfalt
Die Diakonie Deutschland schreibt dazu:
Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Lasst uns kennenlernen. Offen. Wertschätzend. Und mit Respekt. Werde Teil dieses Kennen.Lernens. Als Botschafter*in.
Sei Neugierig. Sei Knotenpunkt im Netzwerk von vielen. Tue was uns vernetzt und uns näherbringt. Wie? Ganz einfach: Hört einander zu. Trefft euch. Feiert. Und begegnet euch. Ob nur mit eine*r Nachbar*in. Oder mit hunderten Menschen.
Wir freuen uns darauf! Gemeinsam für mehr Miteinander. Mehr Zusammenhalt. Mehr Austausch. Mehr Vielfalt. Mehr Begegnung.
Zahlreiche Projekte werden auf der Seite bereits vorgestellt: Projektübersicht

Informieren Sie sich hier!

 

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Evangelische Arbeitsstelle für Mission und Profilbildung "midi"

Mit der Einrichtung einer neuen gemeinsamen Arbeitsstelle wollen die EKD, die Diakonie Deutschland und die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) das evangelische Profil schärfen. Im Zentrum des neuen „Think Tanks“ werde stehen, wie Menschen heute vom Evangelium erreicht werden können, erklärte der Kuratoriumsvorsitzende der neuen Arbeitsstelle „midi“, Michael Diener, der auch Mitglied im Rat der EKD ist.

Zum Portal von midi

 

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Die größte Katastrophe ist das Vergessen

Mit der gemeinsamen, jährlichen Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ lenken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe die Aufmerksamkeit auf Krisen und Katastrophen, die wenig bis gar keine Beachtung in der Öffentlichkeit und den Medien finden. 2019 blicken sie auf Syrien. Die Hilfswerke rufen auf, das Leid der Betroffenen zu lindern und zu helfen. Sie haben Informationsmaterial (Video, Flyer, Plakate und Gottesdienstmaterial) zum Auslegen und Verteilen erstellt. Außerdem rufen sie zu Spenden auf.

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Digitalisierung News Newsletter

Sozial-O-Mat 2019

Die Diakonie Deutschland hat ihren Sozial-O-Mat zur Europawahl gestartet.
Er bietet Wählerinnen und Wählern eine Entscheidungshilfe für die Europawahl am 26. Mai 2019.
Wie schon zur Bundestagswahl 2017 zeigt das Frage-Antwort-Tool auf, wie die im Bundestag vertretenen Parteien zu ausgewählten sozialen Themen stehen: Faire Lebensbedingungen, Lernen und Arbeiten, Wirtschaft  sowie Flucht und Migration. Nutzer können 12 Thesen mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“, „neutral“ oder „These überspringen“ beantworten und mit den Positionen von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD abgleichen. Der Sozial-O-Mat errechnet den Grad der Übereinstimmung.
Beispielhafte Geschichten zeigen, welche Auswirkungen die verschiedenen politischen Ansätze zu den sozialen Themen für die betroffenen Menschen haben. Ausprobieren kann man den Sozial-O-Mat unter

www.sozial-o-mat.de.
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Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus

Das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte stellt auch die Wohlfahrtspflege vor neue Herausforderungen: Erzieher, die beim Wickeln auf einen Hakenkreuz-Body stoßen. Pflegeheimbewohnerinnen, die nur von deutschen Pflegekräften versorgt werden wollen. Spenden von Pegida nur für „deutsche“ Obdachlose. Mitarbeitende, die auf Facebook gegen Flüchtlinge hetzen oder ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, die bedroht werden. Die Diakonie hat dazu eine Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht, mit der sie ihren Mitarbeitenden eine Hilfestellung geben möchte, angemessen auf Provokationen und Tabubrüche – auch aus den eigenen Reihen – zu reagieren.  

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ankern statt Zentren

Mit der Aktion „ankern statt Zentren“ wollen die Diakonie Hessen und die Evangelischen Kirchen in Hessen ein klares Zeichen setzen gegen Ausgrenzung, Abschottung und Rassismus.
Kritisiert wird die zunehmende Aushöhlung des Asylrechts, die Verhinderung des Familiennachzugs sowie der geplante und teilweise bereits stattfindende Umbau von Erstaufnahmeeinrichtungen in sogenannte „AnkER-Zentren“.
Es können Postkarten, Buttons und Aufkleber bestellt werden.

Alles weitere HIER
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Nah dran? Diakonie aus Sicht der Bevölkerung

Trends und neue Perspektiven aus einer bundesweiten Repräsentativbefragung
Seit Herbst 2016 führt das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD das empirische Forschungsprojekt „Soziale Praxis und Image der Diakonie“ durch.  Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden im Laufe dieses Jahres in mehreren Teilen veröffentlicht. Der erste Teil „Nah dran? – Trends zu Bekanntheit und Image der Diakonie in der Bevölkerung“ steht jetzt in der Datenbank und online zum Download bereit.

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Medien News

Gesprächstipps für die Hosentasche

Argumentationshilfe gegen rechts
“Das wird man ja wohl noch sagen dürfen” heißt es und dann legen Klienten, Nachbarn oder Kollegen plötzlich mit ausgrenzenden und rechtspopulistischen Sprüchen los. Viele Mitarbeitende der Diakonie kennen diese Situation und wünschen sich eine schnelle erste Argumentationshilfe gegen rechte Stammtischparolen. Die gibt es jetzt bei der Diakonie RWL als Leporello für die Hosentasche.
Hier geht es zum Bestellformular
Diese Seite bietet noch mehr Informationen zum Umgang mit Angriffen von rechts, zum Beispiel zwei Videos mit Tipps sowie Verlinkungen zu anderen Beratungsseiten.
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Aus den Instituten News

Waschen – Schneiden – Ernstnehmen

Webcompetentbeitrag Januar 2018
Kathi Schweers-Reinhardt lebt in Berlin und ist als Mediatorin tätig. In ihrem frühren Leben arbeitete sie als Friseurin. Weil sie als alleinerziehende Mutter den Arbeitszeitregelungen an einem Hamburger Theater nicht entsprechen konnte, verlor sie ihren Job. Sie kennt das Leben am Existenzminimum aus eigener Erfahrung. Damals wurde aus Frau Schweers-Reinhardt „eine Nummer“ beim Sozialamt. Das ist Vergangenheit und gehört doch zu ihrer Geschichte. Heute möchte sie etwas zurückgeben und zwar so, wie sie es am besten kann: Einmal im Monat schneidet die gelernte Friseurmeisterin Bedürftigen die Haare, denn ehrenamtliches Engagement hat sie selbst in ihrem Leben weiter gebracht.
Mit Vorschlägen für den Unterricht ab Klasse 7
Zum Webcompetentbeitrag
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Kampagne "Unerhört!"

Die Diakonie Deutschland wirbt mit dieser Kampagne für eine offene Gesellschaft: Viele Menschen haben heute das Gefühl, nicht gehört zu werden. Sie fühlen sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der das Tempo steigt und Gerechtigkeit auf der Strecke zu bleiben droht. Doch jede Lebensgeschichte hat ein Recht darauf, gehört zu werden.
Die Kampagne, die von 2018 bis 2020 laufen soll, will wachrütteln und zugleich aufzeigen, dass die Diakonie zuhört, Lösungen bereithält und eintritt für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Die Diakonie will diese Diskussion anstoßen und führen, sie will zur Plattform für einen Diskurs rund um soziale Teilhabe werden.
Diese Geschichten könnten auch Teil des Religionsunterrichtes werden.
Hier finden Sie weitere Informationen.