Ausstellung vom 15.1. – 1.11.2017 im Frauenmuseum in Bonn


Wie kam es, dass sich Frauen dazu berufen fühlten, ihre Stimme zu erheben? Der religiöse Aufbruch im 16. Jahrhundert erfasste auch das weibliche Geschlecht. Viele Frauen lasen die Bibel, schrieben Kirchenlieder und theologische Abhandlungen. Zu den aktiven Reformatorinnen zählen u.a. Argula von Grumbach, die Protestbriefe an Universitäten und Fürsten schickte sowie Katharina Zell, die öffentlich predigte oder Marguerite de Navarre und Catherine Parr. Es gab Frauen, die in den blutigen Glaubenskriegen vermittelten, wie Jacqueline de Rohan aus Frankreich, wie auch Frauen, die katholische Kirchen stürmten!
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