„Mit diesem Seil aus der Garage wollten wir wieder Klettern gehen. Mich hat das Seil gehalten. Dich hat es jetzt umgebracht.“ Das sagt Jakob, der Junge, dessen Vater Suizid begangen hat.
Über 10.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch Suizid. Im Schnitt sind sechs Angehörige betroffen. Darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
Die Geschichte erzählt aus Sicht des 12-jährigen Jakob, wie er den Suizid seines Vaters erlebt und verarbeitet. Sein Umfeld offenbart die Bandbreite möglicher Reaktionen. Manches hilft, manches tröstest, manches macht in traurig…

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Das Buch von Mechtild Hüsch und Ulrich Roth mit Illustrationen von Heinrich Hüsch ist glaubwürdig, ernst, traurig und an den richtigen Stellen mit einer Prise Lebenshumor versehen, der notwendig ist, um solch ein tragisches Ereignis zu bewältigen. Es ist ein Buch für Kinder, die das Schicksal von Jakob teilen. Das Bucht macht allen Mut, über das Unaussprechliche zu reden, um so die Trauer aufzubrechen, Ängste, Sorgen und Nöte ins Wort zu bringen, von den belastenden Gefühlen zu erzählen und schließlich die Hoffnung zu finden, ein neues Leben zu wagen.
Dieses Buch sollte in keinem gut sortierten Bücherregal einer Primarschule fehlen.

Buch: Da spricht man nicht drüber Innenseite des Buchs von Mechthild Hüsch, Ulrich Roth und Heinrich Hüsch


Buch: Da spricht man nicht drüber Innenseite des Buchs von Mechthild Hüsch, Ulrich Roth und Heinrich Hüsch


Buch: Da spricht man nicht drüber Innenseite des Buchs von Mechthild Hüsch, Ulrich Roth und Heinrich Hüsch


Buch: Da spricht man nicht drüber Innenseite des Buchs von Mechthild Hüsch, Ulrich Roth und Heinrich Hüsch


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„Da spricht man nicht drüber.“ Wie Jakob den Suizid seines Vaters erlebt. Von Mechthild Hüsch und Ulrich Roth, Hüsch&Hüsch, Deiningen 2013
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