Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Fragen zur christlichen, jüdischen und muslimischen Religion im süddeutschen Raum.
Rund 80 seltene, inhaltlich und künstlerisch herausragende Handschriften, Miniaturen, Gemälde und Skulpturen aus der Region dokumentieren das vielschichtige Beziehungsgeflecht zwischen den religiösen Gruppen und die wechselseitige Übernahme kultureller Ausdrucksformen.
Das Ulmer Museum präsentiert die erste große Zusammenschau von mittelalterlicher und neuzeitlicher Religionsgeschichte des süddeutschen Raumes. Fimausschnitte und Musikvideos schlagen den Bogen zum zeitgenössischen Umgang mit Glaubensfragen.
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ulmer Museum mit dem Museum of the Bible, Washington D.C.

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