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Vernissage in der artothek: Kunst der Stille von Gerhard Mevissen

Gerhard Mevissens meditative Bildräume beeindrucken nicht nur durch die klare, äußerst sensible Formensprache, die aus dem Pinsel zu fließen scheint, sondern es ist der so entstandene Bild-Raum selbst, der Dr Paul Bertemes, Leiter der mediArt stark anzieht, es ist die neue Kunst-Wirklichkeit.
Paul Bertemes und seiner Agentur für Kulturförderung in Luxemburg ist der Kontakt zu Gerhard Mevissen, der in Monschau (D) lebt und arbeitet, zu verdanken. Er beschreibt Gerhard Mevissen als einen Künstler der leisen, sensiblen Poesie, der aus seinem Inneren heraus auf seine Mitmenschen zugeht, ihnen geistige und künstlerische Lebensräume schafft: “Abstraktion nicht auf sich selbst bezogen, sondern als Fenster zu einem Raum der Stille, zu einem Raum des Meditierens, zu einem Raum der Kontemplation. Eine beruhigende spirituelle Dimension mitten im Zeitalter des schnellen Konsumierens, des augenblicklich Verfügbaren, des Alles und Nichts.”
Nehmen Sie sich  Zeit und begegnen Sie diesen Kunstwerken, zu denen der Künstler selbst sagt: “Als die zentrale Spur meiner schöpferischen Arbeit sehe ich seit vielen Jahren das Sichtbarmachen und die Verdichtung von Stille sowie das Öffnen innerer Resonanzräume für das persönliche Sehnen nach Stille. Ich nenne diese Bildzyklen “Stillespeicher”. “Stillefelder” oder „Bleibe im Treibenden“. Auch mein Atelier gestalte ich als Stille-Ort, für mich als Arbeitsort und für die Gäste als Ort der Begegnung und der Einkehr in ein geistiges Anderswo.”
Gehrhard Mevissen: Kunst der Stille zum Leben

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