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Gleiche Bildungschancen für gehörlose Kinder – wie?

Von gehörlosen Kindern wird meist erwartet, dass sie sprechen wie Hörende. Aber nur rund einem Drittel der hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler gelingt es, als Integrationskinder eine Regelschule zu besuchen. Sabine Weiland fordert bei evangelisch.de den stärkeren Einsatz der Gebärdensprache.

Eine Antwort auf „Gleiche Bildungschancen für gehörlose Kinder – wie?“

Bei aller Liebe zur Bildung: Darf ich in der Kirche auch eine andere Meinung zur Bildungsgerechtigkeit haben? Oder muss ich dann aus der Kirche austreten? Ich finde es schade, wie hier bildungspolitisch einseitig von der Ev. Kirche Position bezogen wird.
Ist die von der Ev. Kirche propagierte Bildungsgerechtigkeit nicht ein Alibi dafür, die Kinder immer mehr in die (ach so großzügigen) Hände des Staates zu bringen? Hängt Gerechtigkeit nicht viel mehr von den Personen ab als von den Systemen? Heißt Bildungsgerechtigkeit, dass alle von den gleichen LehrerInnen in gleichen Klassenräumen zu gleichen Zeiten mit den gleichen Medien/Materialien unterrichtet werden? Heißt Bildungsgerechtigkeit, dass alle einen gleich schnellen Internetzugang erhalten?
Heißt Bildungsgerechtigkeit, dass alle in gleicher Weise zur Schule können und eben nicht Busfahrten in Kauf nehmen müssen?

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