Schock und Trauer löst der Tod des Lehrers an der Berufsschule in Ludwigshafen aus. Der Täter, inzwischen festgenommen, gab an, Wut auf den Lehrer gehabt zu haben, weil dieser ihm sehr schlechte Noten gab. Ist der Lehrerberuf gefährlich geworden? Was kann man tun?

Pressemeldungen

  • n-tv: "Lehrer per Handy gewarnt" – 20.02.2010
    "Ein Lehrer habe den Alarm ausgelöst, als er am Donnerstag seinen stark
    blutenden Kollegen auf einer Schultreppe entdeckte, berichtet das
    Magazin ‘Der Spiegel’. Daraufhin sei ein automatisches Signal auf die
    Privathandys der anderen Pädagogen im Berufsschulzentrum gesendet
    worden" – mehr
  • Stern: "Ludwigshafen und die Folgen" – 19.02.2010
    "Die Gesellschaft entlässt zigtausende junge Menschen auf den
    Arbeitsmarkt, ohne dass sie eine Chance haben, dort anzukommen …
    hier sammeln sich Frust und Gewaltbereitschaft."
    Interview mit Ulrich Thöne, Vorsitzender der Erziehungsgewerkschaft GEW – mehr
  • Evangelisches Jugendwerk in Württemberg: "Hab keine Angst"
    Die ökumenischer Arbeitshilfe zum
    Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden will Anregungen zum Setzen von Hoffnungszeichen bieten.
    Materialbeschreibung lesen und herunterladen: mehr

Hintergrund

  • Spiegel: Was Amokläufer antreibt
    "der traumatisierte Typus kommt oft aus zerrütteten Elternhäusern, hat Alkoholismus und Gewalt erlebt … die meisten sind männlich. Was auffällt: Viele kamen aus Familien, in denen Waffenbesitz normal war". Interview mit US-Psychologen Peter Langman, der zehn Fälle untersuchte – mehr
  • rpi-Blog: Ansbach – Was kann man tun? – 24.09.2009
    Nach Winnenden und Ansbach wird über die Rolle der Medien, Nachahmer und mögliche Präventionsmaßnahmen nachgedacht – mehr
  • rpi-Wiki: Umgang mit Notfall, Krise, Trauer mehr
Kategorien: News