Im fränkischen Fürth leben viele Menschen mit Migrationshintergrund. Ein guter Ort für die "Lange Nacht der Religionen", die nun – nach großem Erfolg – zum zweiten Mal durchgeführt wird. An 17 Veranstaltungsorten präsentieren sich Gemeinden und machen die Vielfalt der Religionen in einer Nacht
erlebbar. Ein Beispielprojekt für andere Städte?

  • Führter Nachrichten: "Von Engeln, Buddha und dem wahren Glauben"

    Am 30. April "zwischen 19 und 23 Uhr bieten die Orte des Glaubens ein
    abwechslungsreiches Programm, das von Lesungen über Vorträge und
    Führungen bis hin zu Meditationen, Musikstücken und magischen
    Geheimnissen reicht.
    ‘Beten Sie!’ sagt Pfarrer Volker Zuber –
    dass schönes Wetter ist. Denn um 23.30 Uhr wird die Erkundungstour
    durch die Weltreligionen gemeinsam zum Abschluss gebracht. ‘Am Anfang war das Wort’ heißt das Motto, zu dem
    Vertreter des Christentums, des Judentums, des Islams, des Buddhismus
    und der Bahá’i sprechen werden." – mehr
  • Stadt Fürth: Lange Nacht der Religionen
    "Das stimmungsvolle Programm glänzt mit vielen Highlights: Von
    Ausstellungen über Meditationen, Lesungen, Musik oder informative
    Einführung in die verschiedenen Glaubensrichtungen – der
    Abend möchte die Unterschiede, vor allem die Gemeinsamkeiten –
    über Konfessionsgrenzen hinweg – aufzeigen." – mehr
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