Mädchen vor UN-FlaggeIm zweiten Jahr wird inzwischen an einer Heidelberger Schule das Fach "Glück" unterrichtet. Mit Erfolg: Kein Schüler, keine Schülerin haben die Teilnahme bereut. Durchwegs haben sich auch ihre Noten verbessert.

Oberstudienrat Ernst Fritz-Schubert konzipierte
zusammen mit einem Expertenteam das Schulfach Glück, das nun an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg auf dem Lehrplan steht. Inzwischen interessieren sich auch andere Schulen für das Konzept.

 

Berichte zum Schulfach Glück

  • ARD Morgenmagazin: "Glück als Unterrichtsfach"
    "Die anderen sitzen da und lernen Formeln, wir lernen was fürs Leben" (Videobeitrag) – mehr
  • Nürnberger Nachrichten:
    "Ungewöhnliches Experiment an einer Heidelberger Schule"

    "Zwei Stunden pro Woche steht Glück auf dem Lehrplan. In der ersten von
    fünf Phasen (je sechs Wochen) suchen die Schüler nach ihren
    individuellen Glückszielen, in der zweiten hilft ihnen ein
    Mentaltrainer, ihre inneren Stärken zu erkennen und mögliche Blockaden
    zu lösen." – mehr
  • Spiegel: "Die fröhlichen Schüler von Heidelberg"
    "Als erste in Deutschland unterrichtet eine Heidelberger Schule
    das Fach ‘Glück’. Es kann sogar für das Abitur zählen. Dem Direktor
    geht es um Bildung im besten Sinn, nicht um pädagogischen Zuckerguß.
    Für ihn ist Glück eine ernste Sache – und die Schüler sind gut gelaunt
    dabei." mehr

Hintergrund 

  • Willy-Hellpach-Schule Heidelberg:
    Infos über das neue Schulfach Glück –mehr
  • Privatgymnasium Weinheim:
    Lehrplan "Glück" – mehr
  • Ernst Fritz-Schubert: "Schulfach Glück"
    "Wie ein neues Fach die Schule verändert." In seinem Buch beschreibt der Schulleiter das neue Fach von der Idee bis zur
    Unterrichtspraxis und den Ergebnissen nach dem ersten Unterrichtsjahr – mehr

Diskussion: Was ist Glück?

  • Claude Heiser: "Fünf Thesen zum Glück aus materialistischer Sicht" – mehr
    Claude
    Heiser ist beigeordneter Direktor des Athénée de Luxembourg,
    Lehrbeauftragter für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität
    des Saarlandes
    sowie Erster stellvertretender Vorsitzender des Luxemburger
    Beamtenbundes CGFP.
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