Leeres BettZu einem "intensiven und offenen Nachdenken über das Sterben" will der interdisziplinäre Arbeitskreis "Hospiz und Sterben in Nürnberg" anregen. Schulungen sorgen dafür, dass nun auch mit dem Sterben im Pflegeheim offener umgegangen wird.

  • Nürnberger Nachrichten: "Raum für Abschied"
    Lange Zeit war Sterben im Pflegeheim ein Tabuthema. "Doch jetzt sorgen Schulungen dafür, dass mit dem Tod im Altenheim offener umgegangen wird. Und das ist dringend notwendig: Bereits jeder fünfte Deutsche stirbt im Pflegeheim, Tendenz steigend." – mehr
  • Arbeitsgemeinschaft "Hospiz und Sterben in Nürnberg"
    In der Nürnberger Arbeitsgemeinschaft "Hospiz und Sterben in Nürnberg" treffen sich alle Beteiligten im Umfeld des Todes:
    Vertreterinnen und Vertreter des Gesundheits- und Seniorenamtes, des
    Stadtseniorenrates, der Pflegedienste, von
    Heimen, Krankenhäusern, stationären und ambulanten Hospizen bis zu
    Seelsorgern und Friedhofsverwaltung.
    Ziel ist es, den Hospizgedanken des würdigen Sterbens weiterzutragen.
    Eine breit angelegte, dreiwöchige
    Aktion unter der Überschrift "ENDlich LEBEN" soll die Öffentlichkeit ansprechen und informieren.

    Speziell ür Schulen wurde eine Projektwoche entworfen, die zur Begegnung mit der Endlichkeit einlädt.
    Mehr dazu auf der Internetseite der Aktion – mehr

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  • rpi-Blog:
    Ende Juni hat Hamburgs
    Ex-Justizsenator Roger Kusch eine 79-jährige Würzburgerin in ihren
    Selbstmord begleitet. Er steht seither massiv in der Kritik. Die
    Bundeskanzlerin will prüfen, ob zusätzliche rechtliche Maßnahmen nötig
    sind. Bericht und Hintergrundinfos beim ZDF. – mehr
Kategorien: News